Conversion-Optimierung für Onlineshops Teil 3: Vertrauen, Kundendialog und mehr

Fünf Tipps zur Conversion-Optimierung für Onlineshops. So macht man die Besucher eines Onlineshops zu Kunden.

Conversion-Optimierung für Onlineshops Teil 3: Vertrauen, Kundendialog und mehr

 

Tipps zur Conversion-Optimierung für Onlineshops

Im letzten Teil unserer Serie zur Conversion-Optimierung für Onlineshops geht es um den Aufbau von Vertrauen zur Kundenbindung. Social Commerce und das Führen von Kundendialogen stärken das Image einer Marke, wovon beide Seiten - sowohl Onlineshop-Betreiber, als auch Kunden - erheblich profitieren können.

 

 

11. Auffallende Handlungsaufforderungen nutzen

Konkrete Handlungsaufforderungen, auch Call-to-Actions genannt, dienen dazu, Nutzer anzuleiten, eine bestimmte Aktion auszuführen. Sie können in verschiedenen Varianten eingesetzt werden, um die Neugier der potentiellen Kunden auf ein Angebot zu fokussieren. Beispielsweise der "Bestellung-Abschicken-Button" im Warenkorb oder das Produkt "auf den Merkzettel" setzen. Wichtig ist bei diesem Instrument zu beachten, hervorstechende Gestaltungen vorzunehmen. Auffallende Farben bzw. im Kontrast zur Website stehende Muster oder Großbuchstaben empfehlen sich daher sehr. So stechen sie dem Nutzer direkt ins Auge. Niemand mag es, den entscheidenden Button lange zu suchen, um die Bestellung abzuschicken.

 

 

12. Sicherheit und Vertrauen beim Bezahlen aufbauen

Gerade beim Bezahlprozess ist es wichtig, dass Kunden Vertrauen in den Onlineshop haben. Ein optimierter Onlineshop sollte möglichst viele Bezahloptionen anbieten. Der Kunde kann somit seine favorisierte Bezahlform auswählen, was wiederum mehr Conversion bringt. Die Platzierung bekannter Logos von einzelnen Bezahlverfahren begünstigen die schnelle Auswahl und zügiges Handeln.

Payment-Service-Provider spielen hierbei eine wichtige Rolle. Bekannte Provider wie Paypal bieten in der Regel einen Käuferschutz, der den meisten Käufern vertraut ist. Das Bezahlverfahren per Rechnung sollte immer verfügbar sein, da diese Option bei deutschen Kunden immer noch die beliebteste ist.

Im letzten Schritt sollten wieder nur die notwendigsten Daten abgefragt werden. Im Normalfall werden hier die bereits bei der Registrierung eingegeben Daten angezeigt. Stammkunden bevorzugen die Daten vom letzten Kauf wieder vorzufinden und die Bezahlung lediglich mit ein paar Klicks in Auftrag zu geben.

Beim Abschicken der Daten sollte ein Hinweis auftauchen, dass diese übermittelt wurden. Der User konvertiert zum Käufer.

 

 

13. Kundendialog über Marken und Produkte fördern

Ein übliches Problem bei Onlineshops ist die teils fehlende Beratung oder Dienstleistung, die man im Ladengeschäft bevorzugt. Teilweise fehlen Informationen zu einem Produkt oder es kommen Fragen auf, die nicht in der Produktbeschreibung aufgelistet sind. Daher kann durch vertrauensweckende Live-Chat-Tools der Dialog zwischen Portalbetreiber und Kunden geschaffen werden. Mithilfe dieser Tools können offene Fragen direkt im Browserfenster beantwortet werden.

 

 

14. Funktionen von Social-Commerce nutzen

Ein oft unterschätztes Markekting-Instrument sind die Kundenstimmen. Im Blogbeitrag "Online-Marketing Trends 2014" erwähnten wir bereits, dass Social-Commerce im Jahr 2014 sich zu einem immer wichtigeren Marketing-Instrument etablieren wird. Potentielle Kunden sind immer skeptischer gegenüber der Werbung und legen daher immer mehr Wert auf Meinungen anderer, die die Produkte bereits gekauft und getestet haben. Eine clevere Methode, um eine Vertrauensbasis für den Kunden aufzubauen.

 

 

15. Entscheidungshilfen für Kunden bieten

Ein hilfreiches Conversion-Instrument ist die Top-Seller-Liste. Mittels der Produktvorschläge können sich Kunden durch die aktuell meistverkauften Produkte inspirieren lassen und so zum Kauf animiert werden. Sei es in der E-Mail als Newsletter, als Top-Seller-Widget oder in einem Produkt-Feed. Listen mit den beliebtesten Produkten sind ein wichtiges Instrument in der Conversion-Optimierung.

Hier geht es zu Teil 1 und 2:

Conversion-Optimierung für Onlineshops Teil 2: Usability, Responsive Webdesign und mehr

Conversion-Optimierung für Onlineshops Teil 1: Keywords, Landingpages und mehr 

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